durch wellen noch mehr

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du kannst dich sehnen
nur so lange
wie dein verstand deinem herzen
seinen platz abgibt
komm zu mir und wir segeln
auf den weltmeeren unseres schweigens

ein zwicken in der brust
kannst du es erklären
dir und mir
so ist es bereits zu spät 

du riechst das meer
von der anderen seite der welt
das glitzern und schäumen
der wellen und wogen
kannst es dir erträumen
es hält dich
schwimmen traust du dich nicht
nicht heute
denn du wiegst dich in sicherheit: 
salzwasser kann nicht zufrieren

so flüstert es und rollt
ein träne

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